In Kürze

Wildhecken bilden Trittsteinbiotope, Rückzugsorte, Habitate und sind Vernetzungselemente.

Kurzdefinition

Wildhecken haben einen stufigen Aufbau, bestehend aus einem Krautsaum, der den fliessenden Übergang zwischen Hecke und angrenzender Vegetation bildet, einer vielfältigen Strauch- und Krautschicht und eventuell einer Baumschicht.

    Biodiversitätsförderung

    Wird das Profil wie auf dieser Seite beschrieben geplant, realisiert und gepflegt, weist es folgende Potenziale auf:

    hoch = • • • • •   tief = •   negativ = (•)

    Ökologische Vernetzung

    • • • • •

    Lebensraum für Wildtiere

    • • • • •

    Lebensraum für Wildpflanzen

    • • • • •

    Ökologischer Ausgleich

    • • • • •

    Anforderungen

    Grundsätze

    Mit der Erfüllung dieser Grundsätze wird die Biodiversität dieses Profils gefördert.

    Saat- und Pflanzgut

    > 80% einheimisch und standortgerecht


    > 30% beerentragende Dornensträucher


    Möglichst autochthon


    Hohe Artenvielfalt


    0% invasive gebietsfremde Arten

    Pflege

    Möglichst gesamte Fläche gemäss Prinzipien naturnahe Pflege


    Alle 2 Jahre Krautsaum abschnittsweise mähen


    Periodisches und selektives Zurückschneiden der Heckensträucher

    Nutzung

    Extensive Nutzung

    Standort

    Halbschattig bis sonnig


    Trocken bis feucht

    Erhöhte Anforderungen

    Mit der Erfüllung dieser erhöhten Anforderungen wird die Biodiversität noch stärker gefördert.

      Saat- und Pflanzgut

      100% einheimisch und standortgerecht


      Nur Wild- und keine Zuchtformen

      Mindestgrösse

      > 5 m Länge

      Aufbau

      Kleinstrukturen


      > 1 m breiter Krautsaum

      Pflege

      100% der Fläche gemäss Prinzipien naturnahe Pflege

      Faktenblatt

      Das Wichtigste ist in diesem Faktenblatt zusammengesellt.

      Definition

      Wildhecken bestehen aus einheimischen Gehöl­zen. Sie können mehrere Meter hoch und breit werden, haben einen natürlichen Cha­rakter und leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.

      Ein hoher Anteil an Blüten- und Bee­rensträuchern steigert ihren ästhetischen und ökologi­schen Wert. Sie werden als Struktur- und Vernetzungs­element, Sichtschutz und zur Markierung von Grenzen und Übergängen eingesetzt.

      Die Kornelkirsche (Cornus mas) blüht bereits im März und liefert Nektar und Pollen. Die Steinfrüchte werden im Herbst gerne von Vögeln gefressen.

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      Weissdorn (Crataegus sp.) ist eine typische Art der Wildhecken.

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      Wildrosen bieten im Sommer ein reiches Blütenangebot. Im Winter sind die Hagenbutten eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere.

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      Wildhecken haben einen stufigen Aufbau, bestehend aus einem Krautsaum, der den fliessenden Übergang zwischen Hecke und angrenzender Vegetation bildet, einer vielfältigen Strauch- und Krautschicht und eventuell einer Baumschicht. Angrenzend an den Saum befindet sich der Mantel, der aus eher niedrigwachsenden Sträuchern besteht und möglichst viele Dorn- und Beerensträucher enthält (Vogelschutz). In der Kernzone befinden sich die höchsten Sträucher oder Bäume. Der bodennahe Raum sollte möglichst ungestörte Zuflucht für Kleintiere bieten. Diese Funktion kann durch Kleinstrukturen (bspw. Ast- oder Steinhaufen) noch verbessert werden. Je nach ihrer Ausprägung werden Niederhecken, Hochhecken oder Baumhecken unterschieden [1].

      Wildhecken unterscheiden sich von Formhecken durch ihren natürlichen Wuchs, das Vorhandensein eines Krautsaumes sowie durch das Vorkommen einer Vielzahl einheimischer Gehölze. Im Gegensatz zur Formhecke tragen Sträucher in Wild­hecken Blüten und Früchte [2]. Ge­genüber Strauchbepflanzungen lassen sich Wildhecken durch ihre längliche Form und ihren grösseren Flächenbedarf abgrenzen. Hecken sind sowohl ökologisch wie auch vom Landschaftsbild her sehr wertvoll und somit selbst in der Bauzone ge­schützt.

      Potenzial

      Wird das Profil wie auf dieser Seite beschrieben geplant, realisiert und gepflegt, weist es folgende Potenziale auf:

      hoch = • • • • •   tief = •   negativ = (•)

      Biodiversitätsförderung

      Ökologische Vernetzung

      • • • • •

      Lebensraum für Wildtiere

      • • • • •

      Lebensraum für Wildpflanzen

      • • • • •

      Ökologischer Ausgleich

      • • • • •

      Siedlungsklima

      Hitzeminderung

      • • • •

      Verbesserung Luftqualität

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      Versickerung und Wasserretention

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      Bodenschutz und Versiegelung

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      Nutzungsmöglichkeiten

      aktive Nutzung

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      passive Nutzung und Aufenthaltsqualität

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      Nutzung, Gestaltung und ökologisches Potenzial

      Typische Pflanzen

      Wildhecken bestehen meist aus einheimischen Gehölzpflanzen, Kletterpflanzen sowie beeren- oder dornentragenden Sträuchern. Oft kommen auch Bäume vor. Allerdings sind Bäume in Wildhecken sehr spezifisch zu fördern, da sie grosse Schatten werfen können [3].

      Beispiele Pflanzenarten

      Gemeines Pfaffenhütchen

      (Euonymus europaeus)

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      Hopfen

      (Humulus lupulus)

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      Sal-Weide

      (Salix Caprea)

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      Traubenkirsche

      (Prunus padus)

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      Vogelbeerbaum

      (Sorbus aucuparia)

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      Problempflanzen

      Typische Tiere

      Zu einer Hecke gehört der Krautsaum, der vor allem Insekten als Rückzugsort dient. Wildhecken haben ein grosses ökologisches Potenzial, da sie sehr arten- und strukturreich sind und vielen Tieren wichtige Nahrungsquellen und einen sicheren Unterschlupf bieten. Zahlreiche Kleinlebewesen und Vögel finden in Wildhecken ein ganzjähriges, reiches Nahrungsangebot, Fortpflanzungs- und Nistplätze sowie Überwinterungs- und Rückzugsorte. Greifvögel nutzen Hecken als Sitzwarte für die Jagd und Füchse, Dachse, Igel sowie andere Säugetiere finden in Hecken Unterschlupf.

      Beispiele Tierarten

      Zilpzalp

      (Phylloscopus collybita)

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      Siebenschläfer

      (Glis glis)

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      Gemeine Löcherbiene

      (Heriades truncorum)

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      Grosser Abendsegler

      (Nyctalus noctula)

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      Sperber

      (Accipiter nisus)

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      Standort

      Grundsätzlich eignet sich fast jeder Standort im Schweizer Mittelland für eine Wildhecke wobei im Siedlungsgebiet ausreichend Platz für die Hecke inklusive Krautsaum vorhanden sein muss. Wildhecken wachsen bevorzugt an sonnigen Standorten. Bodentyp und Feuchtigkeit haben ei­nen Einfluss auf die optimale Artenzusammensetzung der Wildhecke.

      Zielbild

      Wildhecken bestehen einer möglichst grossen Vielzahl standortheimischen Wildgehölzen (keine Hybriden, keine Sorten) und können mehrere Meter hoch und breit werden. Wildhecken weisen einen stufigen Aufbau auf, bestehend aus einem Krautsaum, der den fliessenden Übergang zwischen Hecke und angrenzender Vegetation bildet, einer vielfältigen Strauch- und Krautschicht und allenfalls einer Baumschicht. Als Heckensaum werden die ersten mindestens 50 cm des Krautsaums bezeichnet.

      Wildhecken sollen sich über einen gewissen Zeitraum frei entwickeln können. Dadurch benötigen sie mehr Platz als Formhecken, bieten dafür ein vielfältigeres Angebot an Lebensräumen und Nahrung für zahlreiche Tierarten wie Vögel, Kleinsäuger und Insekten [5].

      Je mehr einheimische, standortgerechte Wildstraucharten verwendet werden, desto mehr Tierarten können von Wildhecken profitieren. Idealerweise sind mindestens ein Drittel der Pflanzen beerentragende Dornensträucher (z. B. Wildrosen, Weissdorn). Aufgrund der dichten Wuchsform und Dornen bieten sie brütenden Vögeln einen besseren Schutz vor Katzen und anderen Fressfeinden. Zudem sind die Beeren kostbare Nahrung im Herbst und Winter. Kleinstrukturen wie Ast-, Laub- oder Totholzhaufen bieten Insekten und anderen Kleintieren Nahrung, Rückzugsorte und Fortpflanzungsstätten [5]. Die Kleinstrukturen sind neben ökologischen auch nach gestalterischen und pflegerischen Grundsätzen angeordnet und dimensioniert.

      Beispiele

      Sammlung von Beispielen, die im Siedlungsgebiet von Schweizer Gemeinden und Städten angelegt wurden.

      Wildhecke entlang eines Feldes

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      Frontalansicht einer alten Wildhecke

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      Planung

      Bestehende Wildhecken erhalten

      Ideale Standortverhältnisse schaffen

      Einheimische und standortgerechte Pflanzenwahl, mindestens 30% beerentragende Dornensträucher

      Naturnahe Profile in unmittelbarer Umgebung vorsehen

      Wildhecke mit Kleinstrukturen ergänzen

      Krautsaum (mind. 1 m) vorsehen und fördern

      Pflege von Beginn an mitberücksichtigen

      Massnahmen im Detail

      Realisierung

      Pflanzenqualität prüfen

      Einheimische und standortgerechte Wildsträucher pflanzen

      Kleinstrukturen erstellen

      Grosse Sträucher/Bäume im Heckeninnern pflanzen, kleinere am Rand

      Wurzelnackte Pflanzen im Herbst, Ballenpflanzen im Herbst oder Frühling, Topf- und Containerpflanzen ganzjährig pflanzen

      Minimal-invasive Eingriffe am Boden, damit die Krautschicht bestehen bleibt

      Korrekte Pflanztiefen berücksichtigen

      Mulchschicht (z.B. Laub) auf veränderten Böden einbringen

      Krautsaum fördern

      Massnahmen im Detail

      Pflege

      Fachgerechte Pflege mit passenden Schnitten

      Sträucher und Bäume zwischen November und März pflegen

      Fruchttragende Arten ab März pflegen

      Abgestorbene Sträucher belassen

      Schnittgut und Laub vor Ort wiederverwenden

      Kleinstrukturen in der Wildhecke von November bis März in Ruhe lassen

      Heckensaum abschnittsweise alle 2 Jahre ab September mähen

      Keine Pflanzenschutz- und Düngemittel verwenden

      Naturnahe Pflege

      Die Pflegemassnahmen an Wildhecken erfolgen in grossen zeitlichen Abständen und beeinflussen das Wachstum der Hecke langfristig. Deshalb ist vorausschauendes Arbeiten ein wichtiger Faktor bei der Pflege von Wildhecken. In den ersten sechs Jahren finden kaum Pflegeeingriffe statt, sie beschränken sich vorwiegend auf die Entfernung invasiver gebietsfremder Arten oder sonstiger unerwünschter Arten.

      Massnahmen naturnahe Pflege im Jahresverlauf

      Wildhecken sollten abschnittsweise gepflegt werden, um gewisse ungestörte Bereiche als Lebensräume und Rückzugsorte für Wildtiere zu erhalten. Es ist pro Jahr maximal ein Drittel der Heckenlänge zu pflegen. Bei langen Hecken sollten nicht mehr als 20 m am Stück gepflegt werden, dazwischen sollten auf Abschnitten von mind. 10 m keine Pflegeeingriffe erfolgen [11].

      Um die Artenvielfalt in einer Wildhecke zu fördern, sind vor allem langsam wachsende, einheimische Arten und die strukturelle Vielfalt (Stufen und andere Strukturelemente) zu begünstigen. Zu den wichtigsten Massnahmen zählen die Pflege des Krautsaumes und das periodische Zurückschneiden (Verjünungsschnitt) bzw. auf den Stock setzen der grossen Heckensträucher. Der Heckenschnitt darf nur während der Vegetationsruhe erfolgen, um die in der Hecke lebenden Tiere nicht zu stören. Dabei sollten die Heckensträucher selektiv auf den Stock gesetzt werden, um die langsam wachsenden Arten zu fördern. Im Krautsaum müssen invasive gebietsfremde Arten frühzeitig entfernt werden. Düngung und Pflanzenschutz sind gemäss ChemRRV innerhalb von und bis in 3 m Abstand zu den Hecken verboten.

      Für die Optimierung des ökologischen Potenzials liegt der Fokus auf der Förderung der Struktur- und Artenvielfalt. Dazu gehört beispielsweise, dass markante alte Bäume und Totholz als Biotopbäume stehen gelassen, respektive abgefallene Äste zu Asthaufen aufzuschichten werden [11]. An der Förderung der Struktur- und Artenvielfalt orientiert sich die Definition des SOLL-Zustandes und das Ergreifen der Pflegemassnahmen für Wildhecken. Für die Pflegenden vor Ort gilt es abzuwägen, wie stark diese Vielfalt mit den vorhandenen Ressourcen gefördert werden kann. Ausserdem müssen bei der Wahl der Pflegemassnahmen der IST-Zustand und mögliche Probleme der Wildhecke berücksichtigt werden. Dies kann zum Beispiel eine geringe floristische Vielfalt oder zu wenig Platz sein [12].

      Planungs- und Umsetzungshilfen

      Der Profilkatalog naturnahe Pflege vermittelt Fachwissen und Handlungsanleitungen zu sämtlichen Profilen. Das Praxishandbuch ist eine kompakte Kurzfassung des Kataloges. Im Jahrespflegeplaner sind die Pflegemassnahmen für alle Profile in einer Excel-Tabelle zusammengestellt.

      Massnahmen im Detail

      Rückbau

      Wertvolle Pflanzen erhalten

      Wiederverwendung von Kleinstrukturen prüfen

      Massnahmen im Detail

      Wertvolle Pflanzen erhalten

      Wiederverwendung von Kleinstrukturen prüfen

      Bestimmungen

      Gesetzliche und planerische Grundlagen für die Planung, Realisierung, Pflege und Rückbau (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

      • Natur und Heimatschutzgesetz (NHG) Art. 18: Hecken als schützenswerte Lebensräume
      • Kantonale Naturschutzgesetze (NSchG): je nach Kanton zusätzlicher Schutz von Wildhecken
      • Eidgenössisches Jagdgesetz (JSG): Der Brutbetrieb der Vögel ist geschützt. Eine Störung des Betriebs wird nach Art. 17b JSG bestraft. Die vorsätzliche Beseitigung von Hecken ohne Berechtigung wird nach Art. 18 JSG bestraft.
      • Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) 814.81: In Hecken inkl. Krautsaum von drei Metern Breite ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger verboten (Anhang 2.5, Art. 3).
      • Kantonale Einführungsgesetze zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch (EGzZGB): Kantonale Bestimmungen bzgl. Grenzabständen von Sträuchern und Bäumen. Im Einzelfall gibt es weitere kantonale oder kommunale Vorschriften, die es zu berücksichtigen gilt. Kommunale Vorgaben können beim örtlichen Bauamt nachgefragt werden.
      • Verbot für Produktion und Inverkehrbringung von Feuerbrand-Wirtspflanzen in der Schweiz, in den Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein [17]

      Quellen

      1

      ALN. (2014). Merkblatt Hecken. Amt für Landschaft und Natur, Fachstelle Naturschutz, Baudirektion Kanton Zürich. aln.zh.ch

      2

      Schierenbeck, J. (2004, Oktober 26). Pflege von Hecken. Gartenakademie Rheinlandpfalz. gartenakademie.rlp.de

      3

      Benz, R., Jucker, P., & Koller, N. (2021). Hecken—Richtig pflanzen und pflegen. agridea.abacuscity.ch

      4

      Agridea. (2015). Unsere einheimischen Heckenpflanzen (S. 8 Seiten). AGRIDEA - Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums. schellenberg.li

      5

      Tschäppeler, S., & Haslinger, A. (2021). Natur braucht Stadt—Berner Praxishandbuch Biodiversität. Haupt Verlag.

      6

      6. Delarze, R., Gonseth, Y., & Galland, P. (2008). Lebensräume der Schweiz: Ökologie, Gefährdung, Kennarten (2., vollst. überarb. Aufl.). Ott.

      7

      König, P., & Zucol, D. (2021). Hecke Grundlagen. biodivers. biodivers.ch

      8

      König, P., & Zucol, D. (2021). Hecke Planung. biodivers. biodivers.ch

      9

      Schulz, H.-J. & Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL). (2010). Baumkontrollrichtlinien: Richtlinien für Regelkontrollen zur Überprüfung der Verkehrssicherheit von Bäumen (2. Ausg.). Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau eVFLL.

      10

      Grün Stadt Zürich. (2013). Wildsträucher – Wie sie gepflanzt werden (Nr. 04/13). Grün Stadt Zürich. naturnetz-pfannenstil.ch

      11

      König, P., & Zucol, D. (2021). Hecke Unterhalt und Pflege. biodivers. biodivers.ch

      12

      Brack, F., Hagenbuch, R., Wildhaber, T., Henle, C., & Sadlo, F. (2019). Mehr als Grün Profilkatalog naturnahe Pflege. zhaw.ch

      13

      Grün Stadt Zürich. (2013). Wildsträucher – Wie sie gepflegt werden (Nr. 04/13). Grün Stadt Zürich. naturnetz-pfannenstil.ch

      14

      Ruckstuhl, M., Balmer, H., Wittmer, M., Fürst, M., Studhalter, S., Hose, S., & Fritzsche, M. (2010). Pflegeverfahren. Ein Leitfaden zur Erhaltung und Aufwertung wertvoller Naturflächen. Grün Stadt Zürich, Fachbereich Naturschutz.

      15

      Albert Koechlin Stiftung AKS. (2021). Kleinstrukturen anlegen – eine Checkliste. zauneidechse.ch. zauneidechse.ch

      16

      Kappeler, T. (2021). Hecken pflegen—Aber richtig. Natur- und Vogelschutz Hinterkappelen und Umgebung NVH. nvw.birdlife.ch

      17

      Agroscope. (2016). Verbot für Produktion und Inverkehrbringung von Feuerbrand-Wirtspflanzen in der Schweiz, in den Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein (S. 4). Agroscope.